Reflexionen

Handlungsbedarf – Prozessmanagement in Krankenhäusern

Aktuelle Untersuchungen und Studien, z. B. vom Deutschen Krankenhaus Institut (DKI), weisen erneut auf die schwierige Lage der Krankenhäuser hin. Nur 62 % der Krankenhäuser zeigten 2008 einen Jahresüberschuss, 20 % zeigen einen klaren Fehlbetrag.

Die Erwartungen der Ergebnisse für 2009 sind noch schlechter. Nur noch 43,7 % der Häuser schätzen einen Jahresüberschuss erneut zu erreichen. Der Anteil der Krankenhäuser, die Verluste schreiben wird sich auf über 26 % erhöhen. Über alle Bettengrößenklassen hinweg wird dies für das vergangene Jahr erwartet.

Für das neue Jahr  2010 erwarten 42% der Krankenhäuser eine weitere Verschlechterung der Situation.- Das hat sicher viele Gründe. Einer der Hauptgründe ist nach wie vor die Effizienz und Transparenz (Inhalt und Kosten) sowie die Schnittstellenprobleme der Abläufe in allen Bereichen.

Die notwendigen Strukturanpassungen in den

Aktuelles

„2020 – So werden wir leben“

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2009, erschien beim Goldegg-Verlag Wien das neue Buch aus der Zukunftsschmiede forward2business. Verfasst wurde es von dessen Leiter Sven Gábor Jánszky. Es widmet sich konsequent dem Alltagsleben in 10 Jahren. Dabei beruft er sich auf die Erfahrung und die Visionen von 300 Trendchefs deutscher Unternehmen, die er alljährlich in der Denkfabrik forward2business versammelt

Neben den Visionen von technischen Geräten, wie elektronischen Assistenten, die weitgehend unsere Wünsche kennen und unseren Alltag organisieren, oder er Allgegenwärtigkeit von Brainfood für bessere Gehirnleistungen, sind die Umwälzungen im Arbeitsleben die radikalsten Prognosen des Buches.

Jánszky prognostiziert, dass in 10 Jahren nur noch 20 Prozent der Beschäftigten eine Festanstellung haben werden. 40 Prozent sind weitestgehend Selbstständige und weitere 40 Prozent, so eine der neuen Prognosen, sind